Musik

„Bis in die Fünfzigerjahre haben sich weiße Sänger schwarz angemalt, um die Gershwin-Oper „Porgy und Bess“ zu singen. Das geht nicht mehr. Und es ist auch richtig, dass das nicht mehr geht.“ /SZ

Furman sitzt in weißer Spitzenbluse, einer zweireihigen Perlenkette und viel Wimperntusche auf der versifften orangenen Couch im Obergeschoss des Molotow und erzählt, dass er keine politische Musik mache. /SZ

Ist das noch „Sei du selbst?“ Oder nicht eher schon „Sei wie ich“? /SZ

Auf der Bühne stehen Menschen, die Rammstein so sehr verehren, dass sie am liebsten Rammstein wären. /SZ Magazin

Das langweiligste Möbelstück in der schrottreichen Karriere der nordamerikanischen Band Nirvana war ein Bürostuhl mit Rollen. /SZ